Overcurrent Protection Device (OCPD)

Die Verwendung von Überstromschutzgeräten ist ein Standardbestandteil der elektrischen Sicherheit und wird in den USA als Teil des National Electrical Code (auch als NFPA 70 bekannt) vorgeschrieben. Personen, die in der Nähe von überstromgefährdeten Geräten arbeiten, sind Gefahren durch Stromschlag und Feuer ausgesetzt, die beide durch Schäden an elektrischen Geräten aufgrund eines Überstroms verursacht werden können. OCPDs können auch explosive Zündungen und Lichtbogenblitze im Zusammenhang mit Spannungsüberlastung und anderen elektrischen Fehlfunktionen verhindern.

Die meisten OCPDs (z. B. Sicherungen) befinden sich in den primären Bedienfeldern (d. H. Dem „Sicherungskasten“) sowie in den zugehörigen elektrischen Speisern und Abzweigkreisen, die normalerweise an ihre eigenen Unterbrechersysteme angeschlossen sind. Industrielle elektrische Geräte verwenden auch Überstromrelais in Geräten, um direkt vor Überstromschäden zu schützen.

Die besonderen OCPDs, die zum Schutz vor Überstrom erforderlich sind, variieren in Abhängigkeit von den mit einem bestimmten elektrischen System verbundenen Gefahren. Beispielsweise ist in Systemen, in denen Erdungs- und Lichtbogenfehler als potentielle Gefahren vorliegen, der Einsatz von Erdschlussstromschutzschaltern (GFCI) und Lichtbogenstromschutzschaltern (AFCI) erforderlich, um das Risiko eines überstrombedingten Schocks oder Brandes zu mindern. Überlastschutzgeräte sind eine Art OCPD, die entworfen sind, um gegen anhaltenden Überstrom zu schützen, und sie umfassen den Gebrauch von Relais und „langsamen Schlag“ Sicherungen.

Die korrekte Verwendung von OCPDs (und deren Verteilung in bestimmten Branchenkontexten) ist für eine sichere OCPD-Verwendung erforderlich. Wenn eine OCPD einer Spannung ausgesetzt ist, für die sie nicht ausgelegt ist, kann sie selbst reißen oder explodieren. Eine ordnungsgemäße Erdung von Servicekästen und Geräten kann dieses Risiko verringern.

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