Arizona Service Dog Laws

Definitionen

Unter rights / discrimination law:

„Service Animal“ bezeichnet jeden Blindenhund, Signalhund oder ein anderes Tier, das individuell ausgebildet ist, um Arbeit zu verrichten oder Aufgaben zugunsten einer Person mit einer Behinderung auszuführen, einschließlich der Führung von Personen mit Sehbehinderung, der Warnung von Personen mit Hörbehinderung vor Eindringlingen oder Geräuschen, der Unterstützung in einer medizinischen Krise, des Ziehens eines Rollstuhls oder heruntergelassene Gegenstände abrufen.
R. S. § 11-1024

Nach dem Gesetz über die strafrechtliche Verletzung von Diensttieren:

„Diensttier“ bezeichnet ein Tier, das ein formelles Ausbildungsprogramm absolviert hat, das seinen Besitzer bei einer oder mehreren täglichen Lebensaufgaben unterstützt, die mit einem produktiven Lebensstil verbunden sind, und das so geschult ist, dass es keine Gefahr für die Gesundheit und Sicherheit der Öffentlichkeit darstellt.

A.R.S. § 13-2910

Beherbergungsgesetz

Jede natürliche oder juristische Person, die einen öffentlichen Ort betreibt, darf Personen mit Behinderungen, die Servicetiere benutzen, nicht diskriminieren.

Jeder Trainer oder jede Person mit einer Behinderung kann ein Tier, das als Diensttier ausgebildet wird, zu Ausbildungszwecken an einen öffentlichen Ort bringen, vorbehaltlich gesetzlicher Ausnahmen.

Verstoß ist ein Vergehen der Klasse 2.

Das Gesetz sieht eine Ausnahme für Zoos oder Wildtierparks vor, in denen Nutztiere in direkten Kontakt mit den Tieren kommen können.
R. S. § 11-1024

Belästigung / Störung von Diensthunden

Gemäß A.R.S. § 13-2910 begeht eine Person Tierquälerei, wenn die Person eine der folgenden Handlungen ausführt:

  • Vorsätzlich oder wissentlicheingreift, tötet oder schädigt ein Arbeits- oder Nutztier ohne gesetzliches Privileg oder Zustimmung des Eigentümers (Klasse 6 Verbrechen).
  • Erlaubt absichtlich oder wissentlich jedem Hund, der unter der Obhut oder Kontrolle der Person steht, ein Diensttier zu stören, zu töten oder zu verletzen (Klasse 6 Verbrechen).
  • Erlaubt rücksichtslos jedem Hund, der unter der Obhut oder Kontrolle der Person steht, ein Diensttier zu stören, zu töten oder körperlich zu verletzen (Vergehen der Klasse 1).
  • Vorsätzlich oder wissentlich unbefugte Kontrolle über ein Diensttier erlangt oder ausübt, mit der Absicht, dem Diensttierführer das Diensttier zu entziehen (Verbrechen der Klasse 6).

Fahrgesetz

Der Fahrer eines Fahrzeugs, das sich einem rechtsblinden Fußgänger nähert, der ein Begleittier benutzt, muss die Vorfahrt gewähren und angemessene Vorkehrungen treffen, um Verletzungen des Fußgängers und des Begleittiers zu vermeiden. Ein Fahrer, der gegen diesen Unterabschnitt verstößt, haftet für Schäden an Verletzungen des Fußgängers oder des Diensttiers. Auch ein Vergehen der Klasse 2.
R.S. § 13-2910

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